Die Gesellschaft
Die John Boyd Gesellschaft stellt Orientierung ins Zentrum. Mit der Frage: Wie treffen Menschen und Organisationen Entscheidungen, wenn ihre Modelle nicht mehr zur Wirklichkeit passen? Und wie erkennen sie das, bevor es zu spät ist?
Der amerikanische Kampfpilot und Stratege John Boyd hat dafür einen Rahmen geschaffen: keine Methode, keinen Werkzeugkasten, sondern eine Art, die Welt zu sehen. Seine Arbeiten zur Informationsstrategie, zum Entscheidungszyklus unter Zeitdruck, zur Zerstörung und Erschaffung von Konzeptsystemen sind im militärischen Kontext entstanden und haben den strategischen Diskurs des 21. Jahrhunderts geprägt. Ihre Bedeutung reicht darüber hinaus.
Wir übersetzen Boyd in den deutschsprachigen Raum. Übersetzen heißt hier, Begriffe zu schärfen und Boyd in Beratung, Verhandlung und Lageanalyse zum Tragen zu bringen: auch dort, wo demokratische Institutionen unter strategischem Druck urteils- und handlungsfähig bleiben müssen.
Die Übersetzungsarbeit ist öffentlich, auf OODA-Loop. Die praktische Arbeit findet in Gesprächen, Workshops und Auftragsstudien statt. Ergebnisse teilen wir, soweit möglich. Was nicht möglich ist, gehört den Auftraggebenden.
Wir folgen einer Frage, die Boyd formuliert hat: Tun oder Sein?